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Yoga und CBD-Hautpflege: ein persönlicher Weg zur Entspannung

23. November 2020

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich Yoga wirklich mag oder ob ich es nur mache, weil ich weiß, dass meine drei Männer mich dabei zwanzig Minuten lang in Ruhe lassen. "Mami macht Yoga" ist wie ein Zauberspruch. Als würde die Welt für kurze Zeit stillstehen und niemand mehr nach mir schreien, Hunger haben, etwas ganz Wichtiges fragen wollen, nichts Frisches zum Anziehen haben oder was ihnen sonst noch einfällt. Yoga ist also so etwas wie meine Auszeit vom Alltag. Die Auszeit, die mir einen permanenten Muskelkater beschert und gleichzeitig meinen Körper strafft. Es ist also ein guter Deal. 

Während der Corona-Zeit, als wir als Familie (wie alle anderen Familien, die ich kenne) viel Zeit miteinander verbrachten, begann ich, jeden Tag Yoga zu machen. Am Anfang hatte ich Qualen und jeder herabschauende Hund, jede Kobra und jede Katze-Kuh-Kombination ließ mich einerseits fast verzweifeln, andererseits lächelte ich wegen der absurden (und gleichzeitig sehr passenden) Namen. Ich schwitzte, obwohl ich kaum spürte, dass ich mich bewegte, ich streckte mich in Richtungen, von denen ich bis dahin nicht wusste, dass es überhaupt möglich ist, sich zu bewegen. Seien wir ehrlich, ich habe gelitten. Zwischen 10 und 30 Minuten lang. Jeden Tag. Ohne Ausnahme. 

Dann kam plötzlich der Tag der Tage. Ich will ehrlich sein, es hat gedauert. So ungeschönt, wahrscheinlich einen Monat lang täglicher Mattenakt und das klingt viel attraktiver, als es wirklich ist. Und siehe da, es fühlte sich gut an, ich hatte richtig Lust auf Yoga, es kam sogar vor, dass ich nach 30 Minuten dachte "huch, schon vorbei?" - Unvorstellbar zu Beginn der Sperrstunde. Jetzt werde ich regelmäßig zu leiser Musik zur Brezel und genieße es richtig. Seit ich Yoga mache, tut mir zwar immer etwas weh, aber gleichzeitig bin ich viel ausgeglichener und entspannter. Die ersten Male dachte ich, ich würde dabei sterben, diesen Punkt habe ich inzwischen zum Glück überwunden und freue mich jetzt richtig auf diese wenigen Minuten der Ruhe und habe es sogar geschafft, sie erfolgreich in meinen Tagesablauf zu integrieren. 

Ich habe sogar eine völlig überteuerte Yogamatte gekauft, die jeden Cent wert war - ich habe den perfekten Grip und sie ist auch noch aus Naturkautschuk. Sie enthält also keine bösen Weichmacher und Bio-Öko hinterlässt sowieso einen süßlichen Nachgeschmack und bringt meine Augen zum Leuchten. Das sind die Momente, in denen mein Mann beim Anblick des Paketträgers in meine Richtung schaut und ich ihm erkläre, dass ich etwas für den Klimaschutz getan habe.

So ist es auch bei Naturkosmetik: Der Preis sollte nicht im Vordergrund stehen, sondern die Qualität.

Irgendwie fühlt es sich besser an, viel Geld für Gesichtspflegeprodukte auszugeben, wenn man damit etwas Gutes für die Umwelt tut. Oder zumindest nichts Schlechtes. Und gut für die Haut ist es auch noch. Meiner Meinung nach gehören Yoga, eine gesunde Ernährung und Naturkosmetik sowieso zusammen. 

Ich habe noch nirgends so viele Tipps zu diesen Themen bekommen, wie in der Umkleide beim Plaudern nach einer Stunde auf der Matte. Ein Yoga Studio ist sowas wie eine Sammelstelle für Personen mit positiven Gewohnheiten. Ich fühle mich dort immer ein bisschen fehl am Platz und trotzdem gehe ich gerne hin und lasse mich inspirieren.

Überraschenderweise, obwohl mein Mann mich immer noch auslacht, wenn ich diesen Ausdruck benutze, hat der Sport einen positiven Effekt auf meine Haut gehabt. Meine Haut und ich, das ist so eine Hassliebe. Der aktuelle Beziehungsstatus würde lauten: "Es ist kompliziert".

Seit meiner Pubertät haben wir eine schwierige Beziehung, mit hormonell bedingten Ausnahmen, aber leider kann ich nicht mein ganzes Leben lang schwanger sein oder stillen, denn das scheint der optimale Zustand für meine Haut zu sein. Also musste eine andere, praktischere Lösung gefunden werden. Meine Haut steht also seit jeher mit mir auf Kriegsfuß, ich muss sehr aufpassen, dass es sich nicht um einen rebellischen Akt handelt. Also besteche ich meine Haut mit besonders reichhaltigen Produkten, in der Hoffnung, dass sie mir dann wohlgesonnen ist. Die Beziehung ist kompliziert, wie schon erwähnt, wir kommen uns immer näher und dann hoffe ich, dass sie diesmal mit mir zufrieden ist, oder besser gesagt mit dem, was ich ihr vorsetze.

Wir mögen einander ja eigentlich, verbringen ja schon viel Zeit miteinander, das größte menschliche Organ und ich. Natürlich wäre es optimal, wenn wir öfter mal auf einen grünen Nenner und gut miteinander auskommen würden. Leider ist das nur selten so, weshalb ich meine Haut besteche. Schnell bin ich draufgekommen, dass sie auf Produkte steht, die frei von Parabenen, Silikonen und hormonaktiven Stoffen sind und ich auf tierversuchsfrei und vegan. Gut, dass das meistens miteinander einhergeht. Da haben wir schon etwas gemeinsam. Immer gut für eine glückliche Beziehung. Geeinigt haben wir uns, nach vielen Versuchen, auf Indica Skincare mit CDB. Es ist also für jeden was dabei.

Ich dehne regelmäßig meinen Körper auf der wunderhübschen Yogamatte und die Gesichtscreme strafft mein Gesicht mit lauter natürlichen Inhaltsstoffen. Damit Körper und Gesicht zusammenpassen. Yoga für den wohlgeformten Körper und als eine kleine Insel der Ruhe im Alltagsstress, CBD für ein reines Hautbild und ein gutes Buch für den Geist. Mein Rezept.

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