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Sonnenschutz für die Haut: Warum die Sonne nur unser Freund ist, wenn wir uns vor ihr schützen

23. November 2020

Es gibt Menschen, die aus Selbstschutzgründen einen Aufkleber mit der Aufschrift "Junge Eltern" bekommen sollten, sozusagen als Warnung. Wie kann man sie erkennen? Sie sind etwas zerzaust und schieben, stolz wie der Nachbarshund, den Grund für ihre schlaflosen Nächte in einem Kinderwagen, der zur Farbe ihrer Handtasche passt, vor sich her. Junge Eltern sind perfekt, um ein gutes Geschäft zu machen, sie sind übermüdet, sie konzentrieren sich in jedem Moment vor allem auf ein Projekt mit ihrem eigenen Willen und ihren Bedürfnissen und haben grundsätzlich Angst, etwas falsch zu machen, sie wollen nur das Beste und machen sich die ganze Zeit Sorgen. Muss ich noch mehr sagen? Der erste Sommer mit Kind und mit steigenden Temperaturen rückt näher und in der Krabbelgruppe wurden Sie schon mehrfach wie ein Totalversager beäugt, weil Sie sich mit einem Schnuller Ruhe verschafft haben und in diversen Geschäften wurde Ihnen vorgeworfen, Ihr Kind umbringen zu wollen, weil Sie die sündhaft teure Babyausstattung erst mal zu teuer fanden und überhaupt, in der Regel weiß jeder alles besser. 

Die eigenen Eltern, Passanten auf der Straße, andere Mamis bei der Rückbildungsgymnastik und besonders diejenigen ohne Kinder. In schlauen Büchern erfährt das erschöpfte Muttertier dann also, dass die Sonnencreme, die sie bisher verwendet hat (und in der sie eigentlich auch ihr Kind baden wollte) doch nicht so toll ist wie angenommen. Dass ein Baby im ersten Jahr eigentlich überhaupt mit rein gar nichts in Berührung kommen sollte außer mit Muttermilch. Gott bewahre mit Sonnencreme. Jetzt stellt sich die moderne Frau dann doch die Frage, wie sie es bewerkstelligen soll, das kleine Energiebündel den kompletten Sommer lang nur Nachts vor die Türe zu führen, für das im ersten Lebensjahr des Kindes obligatorisch angeschlagene Sozialleben der Todesstoß. Also muss eine Lösung her. Die Google Odyssee beginnt.

Wieso brauchen wir Sonnenschutz überhaupt?

Zuallererst: die Sonne ist gut für uns, unser Immunsystem profitiert davon, wenn wir uns im Freien aufhalten, weil wir dabei auf natürliche Weise Vitamin-D produzieren, wodurch unsere Stimmung automatisch besser wird. Trotzdem birgt sie auch Gefahren und um diese zu reduzieren, müssen wir einige Dinge beachten.

Die Eigenschutzzeit der Haut gegen die gefährlichen UVA- und UVB-Strahlen kann durch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln verlängert werden. Die Verhinderung von Sonnenbrand ist der offensichtliche gewünschte Effekt, hinzu kommen die vorzeitige Alterung der Haut und die Verringerung des Hautkrebsrisikos. Ziel ist es, zu verhindern, dass UV-Strahlen unsere Haut schädigen.

Chemischer vs. physikalischer oder mineralischer Filter

Im besten Fall hat Sonnenschutzmittel ein bisschen von beidem. Das liegt an der Art, wie sie funktioniert. Konventionelle Cremes, die im Supermarkt erhältlich sind, verwenden zunehmend chemische Filter. Spezielle Kinderpräparate haben meist eine zusätzliche physikalische Komponente (enthalten aber immer noch chemische Filter) und dann gibt es noch die als mineralische Sonnencremes gekennzeichneten Produkte mit einem rein physikalischen Filter und die Cremes speziell für Babys.

Chemischer Sonnenschutz absorbiert UV-Strahlen und wandelt sie in ungefährliche Wärmestrahlen um, diese Stoffe müssen erst in die Haut eindringen um wirken zu können und werden da auch wieder abgebaut, was ein Auftragen ca. eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad und ein Nachcremen nach etwa zwei Stunden notwendig macht. Obwohl einige dieser chemischen Filter im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein, Allergien auslösen können und sogar verdächtigt werden, krebserregend zu sein, sind sich die Experten trotzdem einig, dass der Schutz vor UVA und UVB Strahlen vorgeht.

Physikalische Filter streuen und reflektieren das Sonnenlicht, sie bleiben an der Hautoberfläche und färben die Haut durch die mikroskopisch kleinen Partikel, welche das Licht reflektieren, weißlich bis gräulich – je nach Hautfarbe. Der aufgetragene Filter wirkt sofort.

Da physikalische Filter nicht in die Haut eindringen und normalerweise keine Allergien auslösen, werden sie in Kindersonnencremes verwendet.

LSF – Was ist mit Lichtschutzfaktor eigentlich gemeint?

Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wie viel der Eigenschutz der Haut durch das verwendete Produkt verlängert wird. Die Minuten, die unsere Haut ungeschützt der Sonne standhalten kann, werden mit dem LSF multipliziert. Dieser variiert jedoch je nach Hauttyp und sollte nur ein Richtwert sein.

Was bietet die Natur in Bezug auf den Sonnenschutzfaktor?

Natürlicher Sonnenschutz lässt sich besonders gut mit Ölen erreichen, Oliven- und Kokosöl haben zum Beispiel einen sehr hohen Lichtschutzfaktor von 8, Mandelöl folgt mit LSF 5. Auch Produkte mit CBD sind gut geeignet, denn der Extrakt aus der Hanfpflanze hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor. CBD-Hautpflege ist also auch für warme Sommertage im Freien sehr gut geeignet und kann auch bei empfindlichen Kinderwangen problemlos angewendet werden.  

Im Zusammenhang mit natürlichem Sonnenschutz werden besonders Zink und Titanium Dioxide sehr oft genannt, dabei handelt es sich um mineralische Filter, die je nach Menge und somit auch nach der Höhe des Lichtschutzfaktors, Cremes zu einer richtigen Paste machen können und einen weißen Film auf der Hautoberfläche hinterlassen. Natürlicher Sonnenschutz ist somit sichtbar. Um diesen Effekt zu vermeiden, verwenden einige Hersteller Nanopartikel – die Partikel werden in winzige, mikroskopisch kleine Teilchen zerteilt, was super gegen die unerwünschte Färbung hilft, allerdings die Partikel dadurch so klein sind, dass sie in die Haut eindringen und Schäden verursachen können.

Darfs ein bisschen mehr sein?

Wichtig bei beiden Varianten ist die Menge, um ausreichend Schutz zu bieten, sollte darauf geachtet werden, dass die Creme großzügig und flächendeckend aufgetragen wird. Außer es ist anders angegeben, 30 Minuten bevor man in die Sonne geht und spätestens nach 2 Stunden eine weitere Schicht auftragen.

Für Erwachsene:

Für Kinder:

Alles klar soweit? Wir können es also nur so richtig machen, wie es eben möglich ist.

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